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04.05.2015 Junge Fahrer starten durch

SMC richtet Jugend-Kart-Slalom-Wettbewerb aus / Sechsjährige in der Altersklasse K0 nach wenigen Wochen Fahrpraxis unter den Top drei

Schaumburger Zeitung / 4.5.2015

Stadthagen

(mak) Sie sind erst seit einem halben beziehungsweise einem Dreivierteljahr dabei und heimsen bereits einen Erfolg nach dem anderen ein: Die Rede ist von Alexander Schweer und Korben Hillebrands aus Stadthagen. Die beiden Achtjährigen fahren Kart beim Stadthäger Motorclub und haben sich beim 25. Jugend-Kart-Slalom gut gegen ihre Konkurrenten behauptet. Ausrichter des Wettbewerbs war der Stadthäger-Motor-Club im ADAC (SMC).

In der Altersklasse K1 fuhren neun Kinder um den Sieg. Alexander Schweer ließ fast alle Kontrahenten hinter sich. Nach einem fulminanten ersten Platz bei einem Rennen am vergangenen Wochenende reichte es in Stadthagen jedoch „nur“ für den zweiten Platz. Dass der Junge sein Talent für den Motorsport entdeckte, ist übrigens seinem Busfahrer zu verdanken, wie Alexander erzählte: „Er war selber mal Kartfahrer und fragte mich, ob ich nicht mal vorbeischauen möchte.“ Im Gegensatz zum Enkel des Busfahrers sprang bei Alexander der Funke über.

Korben wurde die Begeisterung für den Motorsport bereits in die Wiege gelegt: „Mein Vater fährt selber und hat mich einmal zum Training mitgenommen“, erinnert sich der Junge. Das habe ihm so viel Spaß gemacht, dass aus ihm sehr schnell ein neues Mitglied des SMC wurde. Sein großes Vorbild ist sein Vater, Nervosität kennt der Durchstarter nicht: „Ich bin nie wirklich aufgeregt.“

Doch die Konkurrenz schläft nicht: Die sechsjährige Maja trat in der neuen Altersklasse K0 für die Sport-Fahrergemeinschaft-Rinteln (SFG) an und fuhr zügig auf Platz drei. „Mein Bruder fährt schon lange mit und da wollte ich es auch mal probieren“, sagte Maja. In Stadthagen ergatterte sie bereits den zweiten Pokal ihrer jungen Karriere: Aktiv dabei ist die Sechsjährige erst seit April. Ihr Mittel gegen Nervosität vor dem Rennen: „Ganz viel Quatsch mit Papa machen!“

Foto: mak
Michael Kampmeier freut sich mit seiner Tochter Maja (Altersklasse Ko) über den Pokal.