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20.10.2011 Deutsche Meisterschaft dmsj in Rinteln

Kevin Gierenz nach 4 fehlerhaften Wertungsrunden auf dem 3. Platz

Internet MSA Wengerohr / 20.10.2011

Rinteln/Wengerohr

Am zweiten Oktoberwochenende fand im niedersächsischen Rinteln die Deutsche Kart-Slalom-Meisterschaft statt. 

Aus 15 Bundesländern waren jeweils Landesmeister und Vizemeister startberechtigt und entsprechend hoch lag die sportliche Messlatte für die jungen Motorsportler. Jeder der 146 Teilnehmer musste am Samstag und am Sonntag je einen Trainings- und zwei Wertungsläufe absolvieren. Die kürzeste Gesamtfahrzeit zuzüglich zwei Strafsekunden pro Pylonenfehler entschied letztlich über den Titel "Deutscher Meister".
Kevin Gierenz von der MSA Wengerohr startete neben Enrico Kienel (Pfalz) für Rheinland-Pfalz in der Klasse K 5. Für ihn war der Start bei der Deutschen Meisterschaft in Rinteln nach 10 Jahren der letzte Auftritt in einem Kart-Slalomrennen; und er zeigte hier noch einmal großen Kart-Slalomsport an beiden Veranstaltungstagen.

Der Parcours war anspruchsvoll und teils schwierig, da der Fahrbahnbelag innerhalb der einzelnen Aufgaben zwischen Asphalt und Pflaster wechselte. Schnelle Abschnitte verführten zu hoher Geschwindigkeit, wobei mancher Fahrer den optimalen Bremspunkt vor der nächsten Aufgabe verpasste.

Informationen: www.dksm-2011.de

Vor der Siegerehrung am Sonntagabend sprach Schirmherr Uwe Schünemann (Innenminister Niedersachsen) den jungen Motorsportlern seine Anerkennung aus. Schon alleine die Qualifikation zu diesem (wie er sagte "Elite-Kartrennen") ist ein großer Erfolg, sind doch bundesweit mehrere tausend junge Motorsportlerinnen und -sportler im Kart-Slalom aktiv. Die Mühen eures zeitaufwendigen Trainings haben sich spätestens hier gelohnt.

Insgesamt muss jeder Fahrer 4 Wertungsrunden fahren, zwei am Samstag und zwei am Sonntag. Schon am frühen Morgen wurde es ernst, zunächst für die Klasse K 1.
Für Kevin wurde es ab 16.00 Uhr ernst. Mit Startnummer 9 konnte er sich an deren Rundenzeiten bereits orientieren, doch bei lediglich 31-Hunderstel Abstand über alle Fahrer bleibt "wenig Raum" für taktische Spielchen.
Die Trainingsrunde mit insgesamt 3 Pylonenfehlern bei guter Rennzeit "beunruhigte" ihn nur kurz; für die Wertungsrunde gilt: fehlerfrei mussss sie sein – vielleicht die Zeit noch verbessern.